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Konkordiastrasse

Rechts das Haus Konkordiastrasse 5 und 7. Während seines zweiten Aufenthalts in Zürich wohnten Fidus, Maria Lucke und Heta von Hackewitz an der Konkordiastrasse 5 im Haus, in dem Fina Zacharias wohnte. Fidus wohnte im dritten Stock. Link Umbau MFH Konkordiastrasse 5, Zürich, Bilder der Umbauten und Sanierung 2013 bis 2022. Bild: Friedrich Ruef-Hirt Friedrich, Baugeschichtliches Archiv der Stadt Zürich, BAZ_094466 (ca. 1905).

Maria Lucke

Maria Lucke war Malerin und Dichterin. Nachdem Fidus sie 1902 in Berlin kurz gesehen hatte, lernte er sie auf dem Grappenhof in [[Amden]] näher kennen, woraus eine Liebesbeziehung entstand. Nach einer Reise mit Fidus 1905 an die Adria und die dalmatische Küste folgte sie ihm 1906 zusammen mit Heta von Hackewitz nach Zürich, wo sie bei Fina Zacharias wohnten. 1909 kam es zur Trennung zwischen ihr und Fidus. Maria Lucke galt als medial veranlagt. Sie war Präsidentin der Loge Hypatia der Thesosophischen Gesellschaft Adyar.1 Ein grosser Bestand der Korrespondenz zwischen Maria Lucke und Fidus befindet sich im Archiv der deutschen Jugendbewegung (AdJb, N 38, 70). Veröffentlichungen Am Herzen Weimars. Herbstgedichte in Erinnerung an die Goethezeit, Wachwitz bei Dresden, 1926. Die Titelschrift des Büchleins wurde von Fidus entworfen. Hinweis in: Illustriertes Familienblatt. Häuslicher Ratgeber für Österreichs Frauen, Nr. 19, S. 18. Online “Einweihung”, in: Der Gralsbote, 1922. “Ein Märchentraum. In dem Hügelgelände, das die Kinder lieben”, in: Die Freude, 1. Jahrg., Dezember 1923, Nr. 4/5, S. 106-111. “Im Glanz des Gebens”, in: Die Freude, 1. Jahrg., …