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Elisàr von Kupffer

Elisàr August Emanuel von Kupffer kam 1872 in Sophiental in Estland zur Welt. 1893 begann von Kupffer in St. Petersburg Orientalistik zu studieren, wechselt aber bald an die juristische Fakultät. Er starb 1942 in Minusio Veröffentlichungen Ein neuer Flug und eine heilige Burg, München. Der unbekannte Gott. Ein Wort an Dich und Dein Volk, München 1912. Die gefesselte Afrodite, München 1911. Doppelliebe. Novellen aus Eestland, 1901. Leben und Lieben. Gedichte, Dresden, Leipzig, Berlin und München, 1895 „Klima und Dichtung. Ein Beitrag zur Psychophysik“, in: Grenzfragen der Literatur und Medizin in Einzeldarstellungen, 4. Heft, München 1906. Videos Paradies der nackten Jünglinge, Beitrag in der Sendung Kulturplatz des Schweizer Fernsehens SF vom 11. April 2012. Links Elisàr von Kupffer, Eintrag in der deutschsprachigen Wikipedia. Sanctuarium Artis Elisarion, Website des Vereis Pro Elisarion. Elisarion, Eintrag von [[Szeemann, Harald|Harald Szeemann]] im Historischen Lexikon der Schweiz. Elisarion, Eintrag von David Streiff in der Datenbank sikart.

Elisarion

Bei seinem Abstecher ins Tessin 1933 besuchte Fidus wahrscheinlich Santuario d’Arte Elisarion von Elisàr von Kupffer in Minusio bei Locarno. Antje von Graevenitz bemerkt in einer Fussnote (S. 97, Anm. 103) zu ihrem Beitrag “Hütten und Tempel: Zur Mission der Selbstbestimmung“ im Katalogbuch Monte Verità. Berg der Wahrheit von Harald Szeemann, dass Fidus zusammen mit seiner Frau Elsbet und Gertrud Prellwitz Anfang der 1930er Jahre das Santuario d’Arte Elisarion besucht habe, wie Einträge ins Gästebuch belegen würden. Auf Nachfrage antwortete der Kurator des Centro Elisarion leider, dass das Gästebuch verschwunden sei, und er keine Ahnung habe, wo es sein könnte. Möglichwerweise wurde der Gästebucheintrag oder ein Teil davon in der Ausgabe 1927-1937 der Broschüre des Santuario mit begeisterten Stimmen von Besuchern und Besucherinnen verwendet, wo Fidus zitiert wird: „Schon das erste Schauen hier hat mich frohgemacht.“