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Ernst Geiger

Ernst Geiger (1876-1965) besuchte von 1892 bis 1896 die Alte Kantonsschule Aarau, wo Albert Einstein sein Mitschüler war . Anschliessend begann er an der ETH Zürich ein Studium der Forstwirtschaften und erlangte 1900 den Doktortitelt an der Universität Zürich. Geiger verbrachte zusammen mit Fidus und Ulrich Wilhelm Züricher den Jahreswechsel 1906/07 im Lauenental. Wie Züricher und in vergleichbarem Stil, nur nicht in diesem Umfang veröffentlichte Geiger Bildkarten. Seine Schwester Marie war die Mutter des Künstlers Max Bill. Literatur Ruth Ghisler 2001. “Ernst Geiger 1876-1965. Ein Maler aus Brugg”, in: Brugger Neujahrsblätter,, 111, Brugg Links Ernst Geiger, Eintrag in der deutschsprachigen Wikipedia. Ernst Geiger, Eintrag von Heidi Lüdi im Historischen Lexikon der Schweiz. Ernst Geiger, Eintrag im Lexikon und Datenbank zur Kunst in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein SIKART. Ernst Geiger, Informationen auf der Seite Kunstbreite von Hans Muggli. Ernst Giger in der Künstlerliste des Auktionshauses Dobiaschofsky.

Moussonstrasse

Als Fidus 1904 von [[Amden]] nach Zürich kam, wohnte er mit seiner Familie in einer Wohnung an der Moussonstrasse 14a im Universitätsquartier Fluntern. Vermittelt hatte die Wohnung Fina Zacharias, die damals an der Moussonstrasse 12 (heute Moussonstrasse 10) wohnte.1 An der Moussonstrasse 12 wohnten vom Herbst 1909 bis zum Frühling 1911 auch Albert und Mileva Einstein.2 Als Wohn- oder Meldeadressen sind im Personenregister der Stadt Zürich angegeben: 12. Mai 1903 Moussonstrasse 14, Oktober 1903 Moussonstrasse 12 (Mitteilung des Bevölkerungsamts der Stadt Zürich vom 6. August 2007. [↩]Vgl. Die Wohnhäuser Albert Einsteins in Zürich. [↩]